Keine Panik im Himmel – Erinnerungen an Corrie ten Boom

3. März 2010

Bald erscheint ein kleines Buch mit Radioandachten der holländischen Evangelistin Corrie ten Boom, die 1983 gestorben ist. Ich habe ein kleines Vorwort geschrieben. Voilà:

Wir trafen uns 1974 am Rande des ersten Weltkongresses für Evangelisation im Palais de Beaulieu in Lausanne. Es war die Geburtsstunde der Lausanner Bewegung. Seit Tagen schon war referiert, analysiert und diskutiert worden: Wie können wir die Welt möglichst rasch und möglichst effektiv mit dem Evangelium erreichen. Im Foyer des Kongressgebäudes stand eine große digitale Anzeigetafel, auf der abzulesen war, um wie viele Menschen die Weltbevölkerung seit Beginn des Kongresses gewachsen war. Eindrucksvoll und auch ein bisschen bedrohlich. Denn die Zahl der Christen wuchs erheblich langsamer. Alles sollte die Dringlichkeit der Mission verdeutlichen.

Corrie ten Boom lächelte gütig und verschmitzt, als ich sie mit dem Mikrophon in der Hand nach ihrer Einschätzung fragte. Und dann sagte sie einen Satz, der mich seitdem nicht mehr losgelassen hat:

„Ach, wissen Sie, es gibt kein Panik in Himmel!“ Panik mit Betonung auf em i.

Wie entlastend, wie befreiend! Und wie motivierend!

Dabei war sie selbst jahrzehntelang unermüdlich unterwegs um Menschen die Botschaft von der Vergebung und Versöhnung zu bringen. Aber niemals verkrampft und verbissen. Niemals nach exakt geplanten strategischen Vorgaben. Niemals getrieben. Aber immer geschickt. Gesandt. Immer freundlich und entspannt. Immer mit der Liebe und Gelassenheit Gottes im Herzen und in den Augen.

Evangelisten sind immer originell. Corrie ten Boom aber war ein besonderes Original. Mein Freund Tom Lowell, viele Jahre Präsident von Trans World Radio, erzählte einmal, sie habe ihn öfter in seinem Haus besucht. Und immer habe sie sich Zeit für die Kinder genommen. Habe ihnen die Geheimnisse Gottes auf besonders anschauliche Weise erklärt. So hatte sie meist einen kleinen handgewebten Teppich in ihrem Gepäck. Dessen Rückseite zeigte sie den Kindern und erzählte: „So sieht unser Leben oft aus. Ein wirres und scheinbar ungeplantes Durcheinander von Fäden, Farben und Formen. Doch eines Tages dreht Gott den Teppich um – und dann sehen wir, was der Sinn von allem war: Welch wunderschöne Muster die scheinbar wirr laufenden Fäden hervorgezaubert haben.“

Trans World Radio ist der internationale Partner von ERF Medien. Ich bin glücklich, dass wir über viele Jahre Ansprachen dieser außergewöhnlichen Frau ausstrahlen durften. Ihre Bilder und Geschichten haben nichts von ihrer Anschaulichkeit eingebüßt. Und ihre Botschaft ist ewig jung.

Wärst da nur du

21. Februar 2010

Ein Werth-Text für Siegfried Fietz. Ein Beitrag zum Jahr der Stille:

Wärst da nur du

Wärst da nur du – nur lauter Himmel und nicht Erde
Mein guter Gott, bei dem ich leicht und heiter werde
Wärst da nur du – da wärn statt Wolken lauter Geigen
Ich ließ mir gern von dir die Ewigkeiten zeigen

Wärst da nur du – ich ließe alles stehn und liegen
Würd ohne Angst und ohne Zögern zu dir fliegen
Wärst da nur du – ich würd mich nach der Stille sehnen
Und mein Gebet nicht mehr verkürzen sondern dehnen

Doch ist da auch – der, dem ich aus dem Wege gehe
Und dem ich nicht so gerne in die Augen sehe
Ich treffe mich. So wenig Himmel, so viel Erde
Und so viel Nacht, von der ich stumm gefesselt werde

Ich treffe mich. Und alle Zweifel, alle Sorgen
Und alle Schuld und alle Ängste vor dem Morgen
Ich treffe mich und all die Schatten auf der Seele
Mein müdes Herz und dieser Kloß in meiner Kehle

Doch neben dir müssen die Dunkelheiten weichen
Du willst das Grau in den Erinnerungen bleichen
Kann das denn sein? Du läufst nicht weg vor meinen Fragen
Und ich darf was ich kaum zu denken wage sagen

Du schaust mich an, und Eis und Schnee beginnt zu tauen
Kann dir und mir so wieder in die Augen schauen
Ziehst bei mir ein mit deinem Mut und deiner Liebe
Weiß keinen Ort, wo ich auf ewig lieber bliebe

Da bist nur du – nur lauter Himmel und nicht Erde
Mein guter Gott, bei dem ich leicht und heiter werde
Da bist nur du – da sind statt Wolken lauter Geigen
Ich lass mir gern von dir die Ewigkeiten zeigen

Da bist nur du – ich lasse alles stehn und liegen
Werd ohne Angst und ohne Zögern zu dir fliegen
Da bist nur du – ich darf mich nach der Stille sehnen
Und mein Gebet nicht mehr verkürzen sondern dehnen

Jürgen Werth

Old friends are coming back to me

5. Februar 2010

Fast 40 Jahre haben wir uns nicht gesehen. Heute haben wir uns wieder getroffen. Wo? Im Internet! Wo sonst! Facebook macht’s möglich. “Ich freue mich über unseren neuen-alten Kontak!” schreibt er. Und: “Lass uns in Verbidnung bleiben!”

Ob’s gelingt?

Gestern eine ähnliche Situation. “Suchst einfach mal nach Fred Field!” hab ich mir gesagt. Und hab ihn auch prompt gefunden. Fred Field. Früher bei Love-Song. Dann Gründer und Chef der Noah’s Band. Er hat meine ersten Lieder arrangiert und produziert. Für die junge welle. 1974 oder so. Oh oh … “I remember!” schrieb er. “Pardon my ignorance, but what is ERF? Wait, is ERF Evangelische Rundfunk? Yes, my memory may be coming back to me…”

Old friends are coming back to me.

Und was mach ich jetzt mit ihnen?

Immer dasselbe …

21. Januar 2010

Unterhalten sich zwei Christen aus zwei verschiedenen Gemeinden. „Unsere Gemeinde wird dem Herrn immer ähnlicher!“ sagt der eine. „Wirklich?“ staunt der andere. „Ja“, schmunzelt der Erste. „Immer dasselbe. Gestern, heute und in alle Ewigkeit.“

Ein Cartoon aus den USA. Zum Glück nicht von hier …

Jemen-Geiseln leben!

8. Januar 2010

Während ich die nächsten Wartburg-Gespräche zum Thema Religionsfreiheit vorbereite, platzt eine schier unglaubliche dpa-Nachricht ins Haus:

“Die im Jemen verschleppte Familie aus Sachsen ist nach Angaben der Regierung am Leben. Das erklärte Vize-Ministerpräsident Raschad al-Alami am Donnerstag in der jemenitischen Hauptstadt Saana. ‘Wir haben bestätigte Informationen, dass sie leben’, sagte Alami. Die fünfköpfige Familie aus der Nähe von Bautzen sowie ein Brite befänden sich in der Hand der schiitischen Houthi-Rebellen. Laut Alami werden die Deutschen gezwungen, verwundete Rebellen zu versorgen.”

In einer Pressemitteilung der Evangelischen Allianz habe ich dazu geschrieben:

“Wir sind erleichtert, dass es ein erneutes Lebenszeichen der Familie Hentschel aus Sachsen gibt … Sie pflegen jene Menschen, die ihnen Schlimmes angetan haben und durch die Geiselhaft weiter antun. Damit haben sie eine Aufgabe übernommen, die Jesus Christus vorgelebt und seinen Nachfolgern aufgetragen hat: Liebt eure Feinde!”

Bereits Anfang dieser Woche hatten wir in der Deutschen Evangelischen Allianz beschlossen, in der Sonntag beginnenden “Allianz-Gebetswoche” in besonderer Weise für die entführte Familie zu beten. Das wollen wir nun um so zuversichtlicher tun.

Schrecklich herrlich! – Gedanken zur Jahreslosung

27. Dezember 2009

Ach, du Schreck!
Du lauerst in Schlagzeilen
und Kleingedrucktem.
In Briefkästen und E-Mail-Konten.
In Sprechzimmern und Operationssälen.

Du machst mir Angst.
Höllische Angst!

Ach, mein Gott!
Du kommst mir entgegen
und lächelst mich an.
Du fasst meine Hand
und redest mir gut zu.

Dann gehst du mit mir
durch die schreckliche Angst.
Du machst mir Mut.
Himmlischen Mut!

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Ägyptische Ikone aus dem 6. Jahrhundert

Jesus Christus spricht:
Euer Herz erschecke nicht!
Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Johannes 14, 1

Wir leben in einer schreck-lichen Zeit. Aber vielleicht war noch jede Zeit schreck-liche Zeit. “Schrecken um und um” – das war in biblischen Zeiten eine immer wieder gebrauchte Zustandsbeschreibung.
Aber damals wie heute gibt es Trost. Kraft. Hilfe. Beim lebendigen dreieinen Gott. Beim Vater, beim Sohn, beim Heiligen Geist. “Glaubt an mich!” sagt Jesus. Vertraut mir. Vertraut euch mir an. Ich führe euch durch die Schrecken des Lebens bis in die schreckfreie Welt des Himmels.

Diese koptische Ikone aus dem 6. Jahrhundert habe ich bei einem Stillen Wochenende entdeckt. Seitdem begleitet sie mich durch die Höhen und Tiefen des Lebens. Sie zeigt Menas und Christus. Und sie illustriert den Vers, der uns als Jahreslosung durch die kommenden 365 begleiten will.

Menas war ein ägyptischer Soldat, der im römischen Heer des dritten Jahrhunderts zu dienen hatte. Weil der Kaiser nicht nur Feldherr, sondern auch Gott sein wollte, mussten seine Soldaten vor einer Kaiserstatue opfern. Menas aber konnte und wollte nicht. Sein Herr war Jesus. Er floh in die Wüste, wurde dort aber aufgespürt. Er bekam eine letzte Chance: „Schwöre deinem Jesus ab, oder du wirst sterben.“ Menas aber blieb dabei: „Mein Herr ist und bleibt allein Jesus!“ Daraufhin wurde er in den Zirkus geschleppt und enthauptet.

Schrecklich. Und wo war Jesus?

Jesus war an seiner Seite! Immer! Hatte die Hand auf Menas’ Schulter. Ist mit ihm ins Grauen gegangen. Jesus – der Freund und der Herr. Der Menschenbruder und der Sohn Gottes. Der Erlöser und der Weltrichter. Ich höre, wie er zu Menas sagt: “Dein Herz erschrecke nicht! Glaub an Gott und glaub an mich!”

Heute sagt er es zu uns. Zu mir. Und zu allen, die vor den Schrecklichkeiten des Lebens erschrecken. Und wir gehen getrost und voller Hoffnung ins neue Jahr. Mit ihm.

Fürchtet euch nicht!

18. Dezember 2009

Am 18. 11. durfte ich in ‘Bild’ etwas über meinen aktuellen Lieblingsvers aus der Weihnachtsgeschichte schreiben. Wer mag, kann der Bild-Redaktion ein Dankeschön schreiben.

„Fürchtet euch nicht!“ (Lukas 2, 15)

Ich fürchte mich ständig. Und Gründe gibt es genug. Was wird aus unserer Welt? Wie entwickelt sich das Klima? Was macht der Arbeitsmarkt? Und was macht er mit mir? Schaffen es die alten Eltern noch alleine? Packen die Kinder das Studium? Reicht das Geld? Bleibe ich gesund? Angst. Angst. Angst.

Und plötzlich kommt einer und sagt: „Fürchtet euch nicht!“ Ein Engel, kein Mensch. Einer aus dem Himmel, nicht von der Erde. Einer, der die Welt von höherer Warte betrachtet. Überblick hat. Und er sagt, warum wir uns nicht fürchten müssen. „Gott hat euch nicht vergessen. Der Heiland ist geboren!“ Der Heiland, der, der alles heil machen kann. Die Welt und das Leben. Uns. Mich.

Jesus ist geboren. Gott ist zur Welt gekommen. Und damit Liebe, Mut und Zuversicht. Und ich atme auf. Und packe beherzt zu, wo etwas zu verändern ist.

Weihnachten ist ein Fest gegen die Resignation, gegen die Angst. Weihnachten ist ein Hoffnungsfest.

Weihnachten ist ein Krisenfest

16. Dezember 2009

Alle reden von der großen Krise. Und nun kommt Weihnachten. Passt das zusammen? Krise und Weihnachten? Kann man in der Krise überhaupt richtig Weihnachten feiern?

Ich behaupte: Man kann nur in der Krise richtig Weihnachten feiern!

Denn Weihnachten ist ein Krisenfest.

OK, wir haben das weit gehend vergessen. Haben aus Weihnachten ein zuckersüßes Stimmungsfest gemacht. Die Hoch-Zeit der Gemütlichkeit. Was ja schön ist. Aber doch bestenfalls die halbe Wahrheit ausmacht.

Das erste Weihnachten nämlich fand mitten in der Krise statt. In einem besetzten und ausgebeuteten Land am Rand des römischen Imperiums. Auf verdorrten Hirtenfeldern am Rand einer kleinen Stadt. Ein Baby wird geboren und die Eltern können ihm nicht einmal ein warmes Bettchen bieten. Ein Futtertrog ist sein erstes Zuhause.

Maria und Josef und Jesus – was sie in jenen Tagen erleben und erleiden, ist alles andere als gemütlich.

Aber vielleicht versteht man Weihnachten nur dann so richtig, wenn die Gemütlichkeit ausbleibt. Denn das ist die Botschaft dieses außergewöhnlichen Festes: Gott kommt die Krisen unseres Alltags! Gott erleuchtet die Dunkelheiten unseres Lebens! Gott entmachtet die Hoffnungslosigkeiten unserer Wirklichkeit! In Jesus steckt die ganze Liebe Gottes.

Wäre er nicht gekommen, säßen wir immer noch vaterseelsenallein auf unserem blauen Planeten und wüssten nicht wohin mit unseren Ängsten, unseren Verletzungen, unserer Schuld. Unsere Sehnsucht nach dem Himmel bliebe auf ewig ungestillt.

Doch nun ist der Himmel aufgerissen und hat die Erde mit seinem Licht durchflutet. Weihnachten ist das Hoffnungsfest! Das Zuversichtsfest! Das Befreiungsfest! Weihnachten ist Jesusfest! Ein Fest für Menschen in der Krise.

Vor Jahren habe ich die Hörer des ERF gebeten für eine Weihnachtssendung besondere Erlebnisse und Erfahrungen aufzuschreiben. Viele haben das getan. Und ich habe mich gewundert: Die außergewöhnlichsten Weihnachtserfahrungen waren Kriegserfahrungen, Hungererfahrungen, Einsamkeitserfahrungen. In der Krise hatten Menschen hautnah gespürt, was Weihnachten im Tiefsten bedeutet: Gott kommt in unsere Welt! Wir sind nicht allein! Niemals! Das Kind in der Krippe ist Gott in unserer Haut.

Wer’s begreift, fängt plötzlich an zu staunen und zu beten und zu singen. „O du fröhliche, o du selige Gnaden bringende Weihnachtszeit!“

Ich wünsche Ihnen ein fröhliches Jesusfest!

E-Mails-Beantworten ist wie Tetris-Spielen

30. November 2009

Du sitzt an deinem Rechner und beantwortest E-Mails. Wird auch Zeit. Denn dein Postfach läuft über. Hast du sie glücklich abgeschickt, sind längst vier neue da. Teilweise mit umfangreichen Anhängen. Fast alle aber mit dem Hinweis “dringend”. Auch wenn dich ihr Inhalt zuweilen eigentlich gar nichts angeht. Stehst halt in der “Cc”-Zeile einer unendlichen E-Mail-Korrespondenz und wirst mit allen Belanglosigkeiten dieser Welt zugemüllt. Du schreibst dir die Finger wund und löschst und löschst – und am Abend ist dein Postfach voller als am Morgen.

tetris480

E-Mails beantworten ist wie Tetris spielen. Du freust dich über jede Schicht, die sich in Luft auflöst. Doch es kommen ständig neue Steinchen. Immer mehr immer schneller.

Sie haben die Lufthoheit über dein Büro und dein Zuhause erobert. Aber sie erwischen dich längst überall. Per Blackberry und iPhone. In HotSpots und freien W-Lan-Zonen. Und während du dich grämst, merkst du, dass du längst zum Junkie geworden bist. “Mal schauen, was es Neues gibt.”

Wir werden getrieben und gejagt bis uns die Puste ausgeht.

Ein großes deutsches Unternehmen hat seinen Managern inzwischen den Gebrauch von Blackberries untersagt. Begründung: Die beantworten den ganzen Tag E-Mails und sind überhaupt nicht mehr kreativ und unternehmerisch tätig …

Was tun? Filter einrichten. Persönliche Ruhezonen schaffen und schützen. Nicht alles lesen wollen. Nichtz alles wissen wollen. Mut zur Lücke entwickeln. Und umgekehrt vor jedem Versand einer E-Mail überlegen: Wer muss das wissen? Wir müssen uns gegenseitig helfen. Damit wir nicht im Infomüll ersticken und am Ende entdecken: Eigentlich wissen wir nichts mehr wirklich.

Was würde Jesus sagen: “Was hülfe es dem Menschen, wenn er alles wüsste, und nähme doch Schaden an seiner Seele!”

50 Jahre gute Nachrichten für Kopf und Herz

29. Oktober 2009

Zum 50. Geburtstag habe ich zusammen mit Siegfried Fietz ein Lied geschrieben. Hier für alle meine Blog-Leserinnen und – Leser der Text:

50 Jahre gute Nachrichten für Kopf und Herz.
50 Jahre Hoffnung gegen Trauer, Angst und Schmerz.
50 Jahre Menschen, denen Gott ins Leben funkt.
Jesus ist für sie seitdem der Lebensmittelpunkt.

50 Jahre senden, und der Himmel kommt zur Welt.
50 Jahre sagen, dass Gott unsre Nacht erhellt.
50 Jahre singen, und das Dunkel nimmt Reißaus.
Jesus denkt sich täglich neue Wunder für uns aus.

50 Jahre wachsen, ganz bescheiden fing es an.
50 Jahre staunen, weil er, was wir nicht können, kann.
50 Jahre loben, Alt und Jung und Groß und Klein.
Jesus soll auch künftig der Programmdirektor sein.